» CHRONIK DER LAUFENDEN EREIGNISSE ★ 2021.2 «
Zeitschrift für unzusammenhängende Notizen
 © 2021 by Edition Re/Source, Wolfratshausen


Wenn du hinabschaust ins Schweigen, siehst du keine Freunde.
Wenn du deinen Blick in den Raum erhebst, hörst du kein Echo.
Es ist wie das Anschlagen eines vereinzelten Akkords.
Er verklingt, aber dort ist keine Musik
[Lu Chi, 261-303]

 
Letzte Fragmente #1
 
86
in diesen erbärmlichen
zeiten, in denen
kein wünschen mehr hilft
wo die not keine grenzen
kennt - ja - da sollten
man meinen, daß die menschen
zur vernunft kämen
- ja - pustekuchen !
 
87
es gibt
           kein
                   gutes leben im reduzierten
und
       keine rettung aus dieser
elenden seuche
                       mit dieser
                       verbrecherischen
                       alles zerstörenden
bürokratie :
                               TOD DEN BEAMTEN
hängt sie höher!
 
" [] que tous les grands de la Terre et que tous les nobles fussent pendus et étranglés avec les boyaux des prêtres. "
- Jean Meslier: Le Testament de Jean Meslier, curé d'Étrépigny. Première édition originale, R.C. Meijer, Amsterdam 1864, édité et préfacé par Rudolf Charles d'Ablaing van Giessenburg, Band 1, Kapitel 2 Pensées et sentiments de l'auteur sur les religions du monde, S. 19
"[] dass alle Großen der Erde und alle Adligen mit den Gedärmen der Priester erhängt und erwürgt werden sollten."
- Jean Meslier: Das Testament des Abbé Meslier. Die Grundschrift moderner Religionskritik. Hintergrund-Verlag, 2. Auflage, 2005, Kap. 2 Gedanken und Ansichten des Autors über die Weltreligionen, S. 74.

 
88
er tut mit so unendliche leid
das kleine / kleingeistige arminchen
laschetchen
                     so selbstsicher
                     so selbstsicherlehre / leere worte
                     so selbstsicherquatschen / quatsch
o - ihr armen -
politiker
                     verkriecht euch
                     ihr laberschnecken
 
89
bayern :
ein ehemaliger
justiz
minister
scheint ein
verbrecher
zu sein
                     > corona bringts an den tag
 
90
tag der befreiung?
dank astra?
kein wesentlich
anderes selbstgefühl.
was hat sich
geändert? -
 

Nix Neues : ShowDown im Sauerland .
Deutschlandfunk, 17.04.2021, Informationen am Morgen, 06:10 Uhr



. BEMERKUNGEN AM RANDE (2) .


Die Peinlichkeit des Körpers im Alter. Ein 100%-Funktionieren ist einfach nicht mehr drin. Mittlerweile störts mich auch nicht mehr. Oder vielleicht doch? Die weißen Flächen in der Gedächtnislandschaft werden größer und mächtiger. Das Wissen, die Erinnerung wird zufälliger. Das Hirn ist eine mehr oder weniger unzusammenhängende Sammlung von z.T. glasklaren Fragmenten. Und irgendwann zerbröselt es so langsam vor sich hin in der Sanduhr des "lieben Gottes". Und dann kommt ein Wind und verweht alles. Punkt & Schluß. Aus & Amen!
 
Ich muß mich dagegen wehren, daß mein Hirn eine einzige Peinlichkeit wird. Nur noch so vor sich hin blubbert und leere Blasen aufwirbelt, die niemand ansprechen, die niemand interessieren.
 
Aber vielleicht ist das alles nur eine Reduktion auf das Wesentliche! Was ist das Wesentliche?
 
DIE / FORM / ATION
des Körpers
des Denkens
                      ///     unzählige Einzel-
                                Teile, die nicht mehr
                                zusammengefügt
                                werden / können
 
FORM
         schließt NATUR / KÖRPER ein
         produziert Kunst
         also : das zum Überleben
         Notwendige / Unverzichtbare
 
Inwieweit ist die FORM
das was
uns zu Menschen macht. Da sollte man doch mal überlegen wie das aussieht: ein "formloser" Mensch. Wieviel Mühe verwenden wir denn darauf, uns in eine "ansprechende" Form zu bringen? Indem man uns z.B. erlaubt zum Friseur zu gehen, um unser Haar in Form zu bringen, wie ein Mininsterpräsident sagte) uns wieder Menschenwürde zu geben. (blöd, blöder, söder)
 
Wie aber schaut es aus mit der Form der Dinge / Zustände, die sich in unserem Kopf abspielen. Wenn wir den Mund öffnen zeigt sich, wie es beschaffen ist mit der Form unserer Gedanken und Vorstellungen. Da möchte man manchmal davon laufen, was uns da entgegen taumelt. Formlos.
 
CORONA:   "Wir werden vielleicht nicht daran sterben,
          aber auch nicht besonders gut damit leben.
"
                                                                          J. L. Godard
 
Markus Lanz :
ein widerlicher Mensch, der ausschließlich darum bemüht ist, andere Menschen aufs Glatteis zu führen (wie den Herrn Laschet z.B.). Mit hinterlistigen, gerissenen Fragen versucht er (bemitleidenswerte und wenig geisteskräftige) Politiker reinzulegen. Dann freut er sich, wenn sie resignieren und kleinbeigeben wie dieser bemitleidenswerte Ministerpräsident von NRW. Ein widerlicher Typ, dieser M.L., dem es nicht um Aufklärung geht, sondern um Selbstbefriedigung. Ein Onanist wie er im Buche steht.
- - - - -

Der Gesetzgeber: "Bücher, Blumen und Baumarktartikel zählen ab diesem Montag nicht mehr als Produkte des täglichen Bedarfs." (12.04.2021)
 
Geimpft sein ...
 
Per aspera ad AstraZeneca. Sicherlich ein blöder Witz, aber vielleicht der blöden Situation angemessen. Nach über einem Jahr Pandemie machen die meisten Menschen den Anschein eines leichten VerrücktGewordenSeins. Der DurchBlick scheient verloren gegangen zu sein. Am schlimmsten hat es die Politiker erwischt. Pest (Söder) & Colera (Laschet) - oder umgekehrt - überbieten sich in ihrem machtgeilen Balztänzchen. An wen wollen sie sich heranwanzen? Kein Mensch weiß mehr : Wo ist vorne, wo ist hinten?
 
Es hat sich (für mich) nicht wirklich etwas geändert. Es gibt keine Unterschiede in meinem Leben. Vor und nach der Impfung - es bleibt die gleiche Scheiße ...
 
Die neugewonnene Sicherheit bringt mir nicht viel. So lange die Umwelt sich nicht ändert, ändert sich auch bei mir nicht viel ...
 
 
. . . allen «Querdenkern» ins PoesieAlbum . . .
 
Bergamo 20.02.2020 etc.
 

 


 

Leichen eingesackt und abtransportiert . . .

 


 

. BEMERKUNGEN AM RANDE (1) .

Corona-Bürokratie & Franz Kafka (als BürokratieBeschreibungsImpressario)
 
Corona-Impfung beim Hausarzt: Das soll kommen, doch vermutlich erst ab Mitte April. Darauf haben sich Bund und Länder verständigt. Was sicher ist: Der Start ist langsam.
 
Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten über die neue Organisation von Corona-Impfungen. Künftig soll nicht nur in Impfzentren, sondern auch in Hausarztpraxen das Vakzin verabreicht werden können. Der genaue Zeitpunkt steht aber noch nicht fest.

 
Die einen wollten Ende März, die anderen Anfang April: Jetzt könnte es doch erst Mitte April werden, wenn die Hausärzte in ihren Praxen gegen Covid19 impfen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und seine Fachkolleginnen und -kollegen aus den Ländern haben sich heute auf diesen Vorschlag verständigt. Demnach sollen die Länder schrittweise so schnell wie möglich, spätestens aber ab 19. April mit den Impfen in den Hausarztpraxen beginnen.
 
Das letzte Wort ist allerdings Chefsache: Bund und Länder wollen sich "zeitnah", wie Regierungssprecher Steffen Seibert heute sagte, entscheiden. Basis soll der heutige Beschluss sein. Das soll noch vor dem 22. März passieren, wenn das nächste reguläre Treffen zwischen Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten angesetzt ist. Allerdings: So oder so bleibt der Impfstoff rar.
 
Anfangs nur "kleine Mengen" in Praxen
"Es muss allen klar sein", so Regierungssprecher Seibert, dass anfangs in den Hausarztpraxen nur mit "kleinen Mengen" begonnen werden kann. Zwar sollen im zweiten Quartal, also ab April, mehr Impfdosen von den Herstellern geliefert werden. Allerdings nicht sofort, sondern es werden erst langsam mehr. Im April rechnet die Bundesregierung mit einer Steigerung von jetzt drei auf dann "fast" fünf Millionen Impfdosen pro Woche.
 
"Ich habe großes Vertrauen in die Ärzteschaft, dass sie zunächst die Patienten impfen, die auch am meisten gefährdet sind", so Bundesgesundheitsminister Spahn zu Impfungen durch Haus- und Betriebsärzte.

Von den wöchentlichen zehn Millionen Impfdosen, die Bundesfinanzminister Olaf Scholz im ZDF angekündigt hatte, könne laut Seibert keine Rede sein. Frühestens im Juni könne man damit rechnen. Auch Minister Spahn erteilte dem eine Absage: Man muss mit dem Erwartungsmanagement ein bisschen aufpassen.
 
An der Impf-Priorisierung ändert sich damit nichts. Sie gilt auch, wenn die Hausärzte impfen.
 
Neue Impf-Verordnung, alte Gruppeneinteilung
"Wir werden nicht in der Situation sein, dass unbegrenzte Mengen zur Verfügung stehen", so Seibert. Die Priorisierung sei nach wie vor "notwendig", sagte Spahn. Weder Privatpatienten noch Patienten mit besonderem Draht zur Hausarztpraxis würden künftig schneller geimpft: "Ich habe sehr hohes Vertrauen in die Hausärzte, dass sie zuerst diejenigen impfen wollen, die am meisten gefährdet sind", so Spahn.
 
Im April soll es deutlich mehr Corona-Impfstoff für Deutschland geben. Haben wir auch die Kapazitäten, um 40 Millionen Dosen pro Monat zu verimpfen? Wir haben nachgerechnet..

Die neue Impf-Verordnung, die der Minister heute unterschrieben hat und die ab morgen gilt, bleibt deswegen bei der grundsätzlichen Einteilung in Prioritätengruppen. Neu ist:
*   die Abstände zwischen den Impfungen werden verlängert
*   der Impfstoff Astrazeneca darf auch an über 65-Jährige ausgegeben werden
*   in Grenzregionen darf ein Schutzriegel eingezogen werden.
Demnach kann Sachsen im Vogtlandkreis alle über 18-Jährigen impfen. Dort liegt die Inzidenz immer noch bei mehr als 200 pro 100.000 Einwohner.
 
Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Weigeldt, hat kritisiert, dass die Corona-Impfungen in den Praxen voraussichtlich erst Mitte April beginnen.
 
Weigeldt sagte im Deutschlandfunk, die Hausärzte seien nicht nur bereit, sie scharrten schon seit Wochen ungeduldig mit den Hufen. Er könne nicht verstehen, dass man sozusagen das Volk im Lockdown halte, statt es zu impfen.
 
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern hatten sich darauf geeinigt, Mitte April mit Corona-Impfungen durch die niedergelassenen Ärzte zu beginnen. Die Empfehlung der Fachminister soll nun Basis für die Entscheidung von Bundeskanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten sein.
 
Diese Nachricht wurde am 11.03.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Zum Thema Bürokratie :
FRANZ KAFKA im «Bürokratie-Roman» "Das Schloß" :

 
K. schien es oft ein Kampf mit den Zimmern, da er die Bewohner kaum zu sehen bekam - ließ der Diener nicht nach. Er ermattete zwar - wer wäre nicht ermattet? -, aber bald hatte er sich wieder erholt, glitt vom Wägelchen herunter und ging aufrecht mit zusammengebissenen Zähnen wieder gegen die zu erobernde Tür los. Und es geschah, daß er zweimal und dreimal zurückgeschlagen wurde, auf sehr einfache Weise allerdings, nur durch das verteufelte Schweigen, und dennoch gar nicht besiegt war. Da er sah, daß er durch offenen Angriff nichts erreichen konnte, versuchte er es auf andere Weise, zum Beispiel, soweit es K. richtig verstand, durch List. Er ließ dann scheinbar von der Tür ab, ließ sie gewissermaßen ihre Schweigsamkeit erschöpfen, wandte sich anderen Türen zu, nach einer Weile kehrte er wieder zurück, rief den anderen Diener, alles auffallend und laut, und begann auf der Schwelle der verschlossenen Tür Akten aufzuhäufen, so, als habe er seine Meinung geändert, und dem Herrn sei rechtmäßigerweise nichts wegzunehmen, sondern vielmehr zuzuteilen. Dann ging er weiter, behielt aber die Tür immer im Auge, und wenn dann der Herr, wie es gewöhnlich geschah, bald vorsichtig die Tür öffnete, um die Akten zu sich hineinzuziehen, war der Diener mit ein paar Sprüngen dort, schob den Fuß zwischen Tür und Pfosten und zwang so den Herrn, wenigstens von Angesicht zu Angesicht mit ihm zu verhandeln, was dann gewöhnlich doch zu einem halbwegs befriedigenden Ergebnis führte. Und gelang es nicht so oder schien ihm bei einer Tür dies nicht die richtige Art, versuchte er es anders. Er verlegte sich dann zum Beispiel auf den Herrn, welcher die Akten beanspruchte. Dann schob er den anderen, immer nur mechanisch arbeitenden Diener, eine recht wertlose Hilfskraft, beiseite und begann selbst auf den Herrn einzureden, flüsternd, heimlich, den Kopf tief ins Zimmer steckend, wahrscheinlich machte er ihm Versprechungen und sicherte ihm auch für die nächste Verteilung eine entsprechende Bestrafung des anderen Herrn zu, wenigstens zeigte er öfters nach der Tür des Gegners und lachte, soweit es seine Müdigkeit erlaubte. Dann aber gab es Fälle, ein oder zwei, wo er freilich alle Versuche aufgab, aber auch hier glaubte K., daß es nur ein scheinbares Aufgeben oder zumindest ein Aufgeben aus berechtigten Gründen sei, denn ruhig ging er weiter, duldete, ohne sich umzusehen, den Lärm des benachteiligten Herrn, nur ein zeitweises, länger dauerndes Schließen der Augen zeigte, daß er unter dem Lärm litt. Doch beruhigte sich dann auch allmählich der Herr, wie ununterbrochenes Kinderweinen allmählich in immer vereinzelteres Schluchzen übergeht, war es auch mit seinem Geschrei; aber auch, nachdem es schon ganz still geworden war, gab es doch wieder noch manchmal einen vereinzelten Schrei oder ein flüchtiges Öffnen und Zuschlagen jener Tür. Jedenfalls zeigte es sich, daß auch hier der Diener wahrscheinlich völlig richtig vorgegangen war. Nur ein Herr blieb schließlich, der sich nicht beruhigen wollte, lange schwieg er, aber nur, um sich zu erholen, dann fuhr er wieder los, nicht schwächer als früher. Es war nicht ganz klar, warum er so schrie und klagte, vielleicht war es gar nicht wegen der Aktenverteilung. Inzwischen hatte der Diener seine Arbeit beendigt; nur ein einziger Akt, eigentlich nur ein Papierchen, ein Zettel von einem Notizblock, war durch Verschulden der Hilfskraft im Wägelchen zurückgeblieben, und nun wußte man nicht, wem ihn zuzuteilen. Das könnte recht gut mein Akt sein, ging es K. durch den Kopf. Der Gemeindevorsteher hatte ja immer von diesem allerkleinsten Fall gesprochen. Und K. suchte, so willkürlich und lächerlich er selbst im Grunde seine Annahme fand, sich dem Diener, der den Zettel nachdenklich durchsah, zu nähern; das war nicht ganz leicht, denn der Diener vergalt K.s Zuneigung schlecht, auch inmitten der härtesten Arbeit hatte er immer noch Zeit gefunden, um böse oder ungeduldig mit nervösem Kopfrücken nach K. hinzusehen. Erst jetzt, nach beendigter Verteilung, schien er K. ein wenig vergessen zu haben.
 
Fazit :
"Dass all die (Adligen und) Bürokraten und Politiker mit den Gedärmen der Priester erhängt und erwürgt werden sollten." - Jean Meslier (Pfarrer, 1664-1729)

- Zitat etwas verändert ...
 
Ich schreibe das ganz bestimmt aus Verzweiflung über meinen Körper und über die Zukunft mit diesem Körper.
 
Wenn sich die Verzweiflung so bestimmt gibt, so an ihren Gegenstand gebunden ist, so zurückgehalten wie von einem Soldaten, der den Rückzug deckt und sich dafür zerreißen läßt, dann ist es nicht die richtige Verzweiflung. Die richtige Verzweiflung hat ihr Ziel gleich und immer überholt, (bei diesem Beistrich zeigt es sich, daß nur der erste Satz richtig war).
Franz Kafka, 1910

 
     Georg fühlte sich aus dem Zimmer gejagt, den Schlag, mit dem der Vater hinter ihm aufs Bett stürzte, trug er noch in den Ohren davon. Auf der Treppe, über deren Stufen er wie über eine schiefe Fläche eilte, überrumpelte er seine Bedienerin, die im Begriffe war heraufzugehen, um die Wohnung nach der Nacht aufzuräumen.
 
     "Jesus!" rief sie und verdeckte mit der Schürze das Gesicht, aber er war schon davon. Aus dem Tor sprang er, über die Fahrbahn zum Wasser trieb es ihn. Schon hielt er das Geländer fest, wie ein Hungriger die Nahrung. Er schwang sich über, als der ausgezeichnete Turner, der er in seinen Jugendjahren zum Stolz seiner Eltern gewesen war. Noch hielt er sich mit schwächer werdenden Händen fest, erspähte zwischen den Geländerstangen einen Autoomnibus, der mit Leichtigkeit seinen Fall übertönen würde, rief leise: "Liebe Eltern, ich habe euch doch immer geliebt", und ließ sich hinfallen.
 
     In diesem Augenblick ging über die Brücke ein geradezu unendlicher Verkehr.

Franz Kafka, Das Urteil

Textart: Erzählung
Herkunft des Titels: Originaltitel von Franz Kafka.
Beginnt mit den Worten: "Es war an einem Sonntagvormittag im schönsten Frühjahr."
Wann entstanden: In der Nacht vom 22. auf den 23. September 1912.
Erstmals veröffentlicht: Mai 1913. In: Arkadia. Ein Jahrbuch für Dichtkunst. Herausgegeben von Max Brod. Kurt Wolff Verlag, Leipzig. Im selben Verlag im Herbst 1916 als eigenständige Buchveröffentlichung.
Überlieferung: In einem der Tagebuchhefte, die sich in der Bodleian Library, Oxford, befinden.

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